In der heutigen Zeit liest man jeden Tag, jede Woche und jeden Monat von steigenden Insolvenzahlen.

Den meisten „Mittelständlern“ geht es nicht gerade gut. Viele Firmen stehen nicht zuletzt aufgrund einer sehr schwachen Eigenkapitalstruktur vor großen Problemen. Neben der latenten Gefahr, durch die Insolvenz z.B. eines großen Auftraggebers oder Kunden ebenfalls mit in einen Strudel gerissen zu werden, wird es in letzter Zeit immer schwieriger, die zum Überleben notwendige Liquidität zu bewahren.

Benötigt man in schlechten Zeiten weitere Liquidität in Form von Bankkrediten, ohne über die erforderlichen Sicherheiten zu verfügen und/oder die notwendigen guten Bilanzzahlen einreichen zu können, ist der Weg nach unten bereits vorgezeichnet.

Viele Unternehmer neigen in solch prekären Situationen dazu, vorhandene Löcher mit neuen Löchern zu stopfen und führen ihre Firma in der Hoffnung auf ein Wunder immer weiter an den Rand des Ruins.

Oft ist es jedoch besser, sich gerade in einer kritischen Situation externe Hilfe in die Firma zu holen. Manchmal hilft es schon, gemeinsam mit einem Berater ein schlüssiges Konzept zu erstellen und der Hausbank vorzulegen, um so an neues, frisches Geld zu kommen. (Siehe auch „Betriebswirtschaftliche Beratung“, „Vermittlung von Finanzierungen“, „Beschaffung öffentlicher Finanzierungshilfen“, „Bankverhandlungen“, „Organisatorische Beratungen“) Hier müssen natürlich die Rahmenbedingungen und die Möglichkeiten vorhanden sein, dem Unternehmen noch zu helfen.

Wichtig ist es auf jeden Fall, eine Hilfestellung früh genug anzufordern. Wenn die Insolvenz bereits vor der Tür steht, helfen auch die besten Beratungsleistungen und Konzepte nicht mehr weiter.

Die K f U steht auch in diesem Bereich mit umfangreichem Fachwissen und Know how ihren Mandanten hilfreich zur Seite. Vielen Unternehmen konnte bereits aus einer Krise herausgeholfen werden. Auch in schwierigen Situationen ist es besser zu verhandeln und den Versuch zu wagen, eine Sanierung durchzuführen, als zu resignieren und die eigene Firma aufzugeben.